EXPLOSIVE BREMEN  23.-26.05.2019   17. INTERNATIONALES FESTIVAL FÜR JUNGES THEATER

TANZ  THEATER  PERFORMANCE  MUSIC

 

EXPLOSIVE 2019

FESTIVALPROGRAMM

Die Eintrittspreise für alle Angebote des Festivals erfolgen nach Selbsteinschätzung.

The entrance fees for all offers of the festival are self-rated.

Internationales Tanztheater von Studierenden des Instituts für zeitgenössischen Tanz der Folkwang Universität der Künste Essen.

Performance und offene Workshops für alle Interessierten. 

Tanztraining in zeitgenössischen Tanz und Tanzimprovisation mit Stephan Brinkmann und Rodolpho Leoni.

International dance theatre by students of the institute for contemporary dance at the folkwang university of arts Essen.

Performance and open workshops for all interested.

Dance training in contemporary dance and dance improvisation with Stephan Brinkmann and Rodolpho Leoni.

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WALLE-CENTER BREMEN

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Nach den Performances

gibt's Workshops.

+

AB 13:00h

WORKSHOP

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Marie-Lena Kaiser

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Internationales Tanztheater für Alle.

International dance theatre for everyone.

SAMSTAG 25.05.2019

WALLE-CENTER BREMEN

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Mattentraining

8 min // Deutschland

Die Ernsthaftigkeit von Tanz und Performance wird in Frage gestellt. Das Tanzstück ist Medicos auf Schalke gewidmet, einem Rehabilitations-Zentrum für Tänzer*innen und Performer*innen.

The seriousness of dance and performance is called into question. The dance piece is dedicated to Medicos on Schalke, a rehabilitation center for dancers and performers.

Choreographie: Marie-Lena Kaiser

Tanz: Jordan Gigout, Celine Bellut, Ying Yun Chen

Nils Löfke

And how it will live after I created it

25 min // Deutschland

 

„And how it will live after I created it.“ ist eine Studie, welche die Bewegung (ausgehend von der Physis) aus einem Kontext der Bewegungsfindung und -schöpfung nach ihrer Wertigkeit, Notwendigkeit, Absurdität, Spiritualität, Essenz und Natürlichkeit hinterfragt. Das Spiel mit Identität gehört zu Nils' Konzept. Die Performance schafft einen Raum, in dem er spielerisch mit seinen (Körper-) Mitteln eine offene Kommunikationsbasis schafft. Diese beinhaltet in erster Linie keine konkrete Thematik, richtet jedoch den Fokus auf eine sublime und humorvolle Art auf umstrittene Kontexte, welches Provokation bedeuten kann. Interaktion mit dem Publikum, Live-Musik und Stille, Wort und Körpersprache spricht den Rezipienten auf diversen Ebenen an. Der Rahmen der Performance ist flexibel durch seine variierbaren Elemente, wodurch jedesmal Spielraum bleibt sich neu zu erfinden und den Themenschwerpuntk unterschiedlich zu setzen. Hierbei entsteht ein fragmentierter Einblick in Ton, Wort und Bewegung über seine subjektive Entwicklung, Schöpfung und Entscheidung.

And how it will live after I created it.' is a study that questions the movement (starting from the physical) from a context of movement-finding and creation according to their value, necessity, absurdity, spirituality, essence and naturalness. The game of identity is part of Nils concept. The performance creates a space in which he playfully creates an open communication basis with his (physical) means. This primarily does not contain a specific topic, but focuses on a sublime and humorous way to controversial contexts, which can mean provocation. Interaction with the audience, live music and silence, word and body language appeals to the recipient on various levels. The scope of the performance is flexible due to its variable elements, which leaves room to reinvent each time and to differentiate the thematic focus. This results in a fragmented insight into tone, word and movement about his subjective development, creation and decision.

 

Choreographie, Konzept & Performer: Nils Löfke

Julia Turbahn

HIGH DIVING

25 min // Deutschland

 

In einer Gesellschaft, in der ein Produktivitäts- und Leistungsdenken im Vordergrund steht, wird das Zaudern oftmals als eine Form von Schwäche eingeordnet: Wer zaudert, hält inne, unterbricht sein Handeln. HIGH DIVING untersucht das Zaudern als eine aktive Geste der Befragung, die kritische Distanz und Reflexion erlaubt:  Zaudern als eine produktive Kraft, um die Beziehung zur Welt zu problematisieren. Zu zaudern bedeutet nicht nur einen Wirklichkeitssinn, sondern einen Möglichkeitssinn zu besitzen: Es könnte eben Alles auch ganz anders sein.

 

Es wird somit nicht dem Machen und der Produktivität, sondern den Momenten des Davors und des Dazwischens Aufmerksamkeit geschenkt. Die Suche nach einer Zeitlichkeit und Spannung, die auf eine Variation von Möglichkeiten hinweist. 

 

In a society where productivity and performance thinking are in the foreground, hesitation is often categorized as a form of weakness: those who hesitate, pause, interrupt their actions. HIGH DIVING examines hesitation as an active gesture of inquiry that allows critical distance and reflection: procrastination as a productive force to problematize the relationship to the world. To procrastinate not only means a sense of reality, but possesses a sense of possibility: everything could be completely different.

 

Thus it's not paying attention to the making and the productivity, but to moments of davors and the intervention. The search for a temporality and tension that indicates a variation of possibilities.

 

Konzept: Julia Keren Turbahn, Simone Gisela Weber

Choreographie: Julia Keren Turbahn

Performance: Ziv Frenkel, Vilja Mihalovsky, Simone Gisela Weber

Sound: Felix Römer

Kostümbild: Jana Donis

Bühnenbild: Hanna Kovács

Outside eye: Rosemarie Eberl

Tech Support: Nikola Pieper

SAMSTAG 25.05.2019

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Internationales Tanztheater für Alle.

International dance theatre for everyone.

SAMSTAG 25.05.2019

Janne Gregor

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KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

KESSELHALLE

Home.Alone

30 min // Israel, Deutschland

 

Eine Geschichte von zwei Körpern, die zwischen Erinnerungen und unerforschten Fantasien springen. Sie gehen durch eine fast mechanische Wiederholung von Ritualen, um zu versuchen, zu fühlen, etwas Verlorenes zurückzuerhalten, ihre Angst vor Einsamkeit bringt sie zusammen, ihre Angst vor dem Engagement treibt sie auseinander. Ein Spiegelbild einer Generation, die zwischen alten Ideen der Romantik und postmoderner, nihilistischer Kultur lebt, geboren in eine Welt von Paaren, Familien, eine Welt, die Einsamkeit fürchtet, wo man nur dann Eins sein kann, wenn man einen Anderen findet.

A story of two bodies jumping between memories and unexplored fantasies. They go through an almost mechanical repetition of rituals to try, to feel, to recover something lost, their fear of loneliness brings them together, their fear of engagement drives them apart. A reflection of a generation that lives between old ideas of romanticism and postmodern, nihilistic culture, born into a world of couples, families, a world that fears loneliness, where one can only be one if one finds another.

Choreographie & Konzept: Yotam Peled

Tanz: Myriel Welling & Yotam Peled

Musik: The Ronettes, Deru

Yotam Peled & Myriel Welling

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KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

KESSELHALLE

Harrende Räume und trotzende Menschen

40 min // Deutschland

 

Sind wir gefährlich oder sind wir in Gefahr?

Eine Performance, in der drei Tänzer und ein Beatboxer Reaktionen auf den Kampf gegen die Widrigkeiten einer lähmenden Welt körperlich erfahrbar machen. Ein Mann und eine Frau haben sich in individuellen Bewegungsmustern eingerichtet. Sie bewegen sich ohne Kontakt, doch in Harmonie durch den Raum. Da dringt das „Draußen“ ein, eine dritte Performerin springt durchs Fenster und beginnt ein staccatoartiges Training. Ihre Bewegungsimpulse sind Forderung.  In einer Mischung aus Spieltrieb und Überlebenskampf prallen Gegensätze aufeinander, lösen sich auf, beginnen von Neuem.

Der Beatboxer unterstützt durch seine Live-Sounds die Spannung, die entsteht, wenn die Drei aufeinandertreffen und lässt gleichzeitig eine Außenwelt erahnen, den Raum, die Gesellschaft, die die Drei umgibt.

Are we dangerous or are we in danger?

A performance in which three dancers and a beatboxer show their reactions to the fight against the adversities of a paralyzing world. A man and a woman have settled in individual patterns of movement. They move without contact, but in harmony through space. This is where the 'outside' enters, a third performer jumps through the window and starts a staccato-like workout. Their movement impulses are demand. In a mixture of playfulness and struggle for survival, opposites collide, dissolve, and begin again. Through its live sounds, the beatboxer supports the tension that arises when the three meet and at the same time gives an idea of an outside world that surrounds the space, the society, them three.

Choreographie: Janne Gregor

Tanz: Ixchel Mendoza Hernandez, Manon Greiner und Michele Meloni

Musik: Daniel (Mando) Mandolini 

Dramaturgische Begleitung: Fee Römer

Bühne & Kostüm: Lena Mody 

Video, Assistenz Bühne & Kostüm: Julia Buntzel 

Lichtdesign: Ľudovit (Luigi) Kovács

Festivalstimmung – Angebote zum weiter tanzen, in die Sauna gehen, am Lagerfeuer ins Gespräch kommen und Impro-Jam.

Festival atmosphere – offers to continue dancing, going to the sauna, talking together at the campfire and impro-jam.

SAMSTAG 25.05.2019

SAMSTAG 25.05.2019

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MAGAZINKELLER

KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

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Preisverleihung des Wettbewerbs.

Awards ceremony of the competition.

RESIDENCE PRICE EXPLOSIVE 2019 BREMEN

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KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

MAGAZINKELLER

​Léon - Project yourself

Konzert // Frankreich

 

Sänger, Songwritter, Tänzer und Performer, Léon kreiert Electronic / Pop-Musik mit Einflüssen aus den 80ern - New Wave, Jazz und Techno  Ästhetik. Nach seinem BA-Abschluss in Dance Performance an der Folkwang Universität der Kunste im Jahr 2018 stellt Léon sich mit seinem neuen Album "Projections", das 2019 erscheinen wird, vor. "Project Yourself" ist ein interdisziplinäres Konzert. Es enthält Elemente aus Gesang, Elektromusik, Tanz und Theater, die dazu einladen, sich auf das zu verlassen, wofür man steht. Sei du selbst und warte nicht auf die Zustimmung eines anderen.

 

Singer, Songwritter, Dancer and Performer, Léon creates Electronic/Pop music with influences from 80's-New Wave, Jazz and Techno aesthetics. After graduating with his BA in Dance Performance at the 'Folkwang Universität der Künste' in 2018, Léon is eager to introduce you to his new album "Projections" which will be released in 2019. 'Project Yourself' is an interdisciplinary concert incorporating singing, electro music, dance and theatrical elements that will invite you to trust in what you stand for - BE YOURSELF and do not wait for anyones approval.

Instagram: https://www.instagram.com/leonsoffice/

Facebook: https://www.facebook.com/leonstime/

Soundcloud: https://soundcloud.com/leonshome

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connected mit der bremer zucker crew, der monis rache festival crew, divatekk und den dille*tanten gibt es vor allem einen slogan: put your hands up in the air!
rotziger techno / poppiger harttekk / herzzerbrechender house / trappiger bass. queerfeministsch und regelbrechend. diesmal wird euch bassiger kram ins schwitzen bringen!

miss da.point

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KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

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queer/-cunt & proll-/raver
part of zucker club collective

DJ riz cunt

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KULTURZENTRUM SCHLACHTHOF

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