Neus Ladesma Vidal

Anna Lodone

21.11.2020

Neus Ledesma is a Barcelona- El Clot based dance artist and teacher. She attended London Contemporary Dance School a long time ago (2007-2010) where she discovered that she enjoyed dance much more when it was accompanied by other things.

At the same time studied a BA in Communication online (hard times).

She studied also Bachelor in ‚Media‘ at the Univesitat Oberta de Catalunya and Master in Kunst&Kultur Management‘ at the Idec-Universitat Pompeu Fabra.

She also did a postgraduate program in Arts Management in order to manage her Art.

Neus loves reading in the metro, specially standing.

She pretends she knows how to take pictures, so she has a camera which sometimes she takes into the studio.

She believes everybody should attend a dance class once in a life time and feel what it is to improvise with your own body. She tries to learn German and she has no brothers or sisters. She teaches regularly in the lovely Escola de dansa Spin.

Norman Neumann

Geboren in Wismar 1982, lebt und arbeitet in Bremen.
 

2016 - 17  >> Meisterschüler bei Natascha Sadr Haghighian 
2016 >> Diplom Freie Kunst 2013 - 17   Stipendium des Cusanuswerks, Bonn 
2010 - 11 >> Akademie der Bildenden Künste Wien bei Daniel Richter Hochschule für Künste Bremen bei Natascha Sadr Haghighian, Yuji Takeoka and Stephan Baumkötter 

Anna Lodone wurde 1995 in Florenz geboren. Sie entdeckte ihr Leidenschaft zur Musik schon in früher Kindheit. Mit 8 Jahren begann sie ihre musikalische Laufbahn im Fach Klavier im Musik-Verein „Prima Materia“(Montespertoli,Fi). Während ihrer Zeit in Prima Materia spielte sie in dem Ensemble „Tactus“, mit welchem sie an interdisziplinäre Projekte, Konzerte zeitgenössischer Musik sowie an Musikaustausche (Konservatorium von Chatillon, Frankreich 2008; Musikschule „Al Kamanjati“ von Ramallah, Palästina 2009) teilgenommen hat. 
Im Alter von 17 Jahren besuchte sie ihren ersten Sommerkurs für Alte Musik (FIMA) in Urbino und ihr Interesse für das Repertoire der Renaissance und des Barocks wurde erweckt. Dank dieser Erfahrung begann sie Cembalo zu spielen und Viola da Gamba bei Ariane Maurette zu lernen. 
Seit Oktober 2017 studiert sie Viola da Gamba an der Hochschule für Künste Bremen in der Klasse von Prof. Hille Perl und arbeitet in mehreren interdisziplinären Projekten mit dem Prof. Raphael Sbrzesny zusammen.
Derzeit spielt sie in verschiedenen Ensembles für Alte Musik und ist Mitglied des Hybrid Ensembles UnSpoken Consort, welches sich innerhalb des Projektes „Performing Melancholia“ (Hochschulpreis HfK Bremen 2020) zusammengefunden hat und sich mit Soundexperimenten, Alter Musik, großformatigen Konzepten mit Designer*Innen und kritischer Kontextualisierung der eigenen künstlerischen Praxis sich beschäftigt.
Parallel zu ihrem musikalischen Interessen, studierte sie Fremdsprachen und Schloss im akademischen Jahr 2016/17 ihr Studium in Sprachen, Literatur und interkulturelle Studien an der „Università degli Studi“ in Florenz mit Auszeichung ab.

Nomena Struß

Nomena Struß stand 1986 erstmals auf der Bühne. Im Concordia in Bremen wurde unter der Regie von Benno Ifland 'Katzelmacher' von R.W. Fassbinder aufgeführt.
Nomena Struß absolvierte ihre Schauspielausbildung in Berlin und New York. Nach Engagements am Ramm - Z.A.T.A. Theater - Berlin und am Living Theatre - New York arbeitete sie in verschiedenen Fimproduktioen in München mit und kehrte 1992 nach Bremen zurück, wo sie gemeinsam mit 14 weiteren Theater-Verrückten das Junge Theater gründete. Im Jungen Theater kuratierte sie verschiedene Festivals und wirkte in weit über 30 Produktionen, wie 'Die Präsidentinnen' (2017 für den Monica Bleibtreu Preis in HH nominiert) und 'The Black Rider' mit und organisierte Co-Produktionen z.B. mit der Breminale und Quartier e.V.Während des Bestehens des Jungen Theaters arbeitete Nomena Struß als Regisseurin und Schauspielerin regelmäßig auch anderen Häusern in verschiedenen Städten. 
Auszug Regie- Schauspiel- und sowie Dramaturgiestationen außerhalb Bremens
Bar Jeder Vernunft und TIPI das Zelt - Berlin. Sophienssaele - Berlin. Market Theatre - Johannesburg Südafrika. National Theatre Festival of Republic of South Africa - Grahamstown Südafrika. Neues Theater - München. tristan theater & film - Hamburg. Mainzer Kammerspiele - Mainz. Komödie Düsseldorf - Düsseldorf. boat people project - Göttingen. Kaserne Basel - Schweiz.
2004 – 2017 Regie und Coaching für die Aus- und Weiterbildungsprojekte.   Abenteuer Kultur und Theater(T)Räume von  dm – drogeriemarkt - 
Von 2000 - 2010 kehrte Nomena Struß noch einmal nach Berlin zurück, arbeitete aber weiterhin an Produktionen in ihrer Heimat Bremen, u. a. am Packhaus Theater im Schnoor, inszenierte 2003 anlässlich der Eröffnung der Schwankhalle die Uraufführung von Feridun Zaimouglus 'JA.TU ES JETZT.' Sie war Mitglied der Performancegruppe Anlage K.’, die gemeinsam mit Katrin Bretschneider 2006 im Finanzamt Bremen zur Aufführung gebracht wurde. Sie spielte unter der Regie von Anja Wedig im Kunstraum auf Sylt, war in Denis Fischers Inszenierung 'Ficken vor der Kamera' zu sehen und beteiligte sich regelmäßig an Inszenierungen der Schwankhalle im Öffentlichen Raum, wie am Gärten- und Nachbar-Festival. 
2011 zog Nomena Struß zurück nach Bremen, führte Regie in der Schwankhalle bei 'War jetzt des gestern oder im 3. Stock' - Karl Valentin und Liesl Karlstadt und inszenierte zum Leitungswechsel 2014 das Kult-Musical 'Hedwig And The Angry Inch'. 
Und 2011 begann die künstlerische Zusammenarbeit mit Frauke Wilhelm in der Performance '72 Stunden Hafenbar – GOLDEN CITY' (im Krokodil -Bremen Walle). Seither ist die kreative Kooperation mit Frauke Wilhelm im Golden City und die Beteiligung an der Entwicklung verschiedener künstlerischer Formate rund um die Hafenbar und der Überseestadt in Bremen zentraler Bestandteil der künstlerischen Arbeit von Nomena Struß. Das Golden City bildet den Container, in dem all die z.T. antagonistisch wahrgenommenen Facetten und Ausprägungen ihres bislang 34-jährigen Schaffens auf und hinter der Bühne zum Tragen kommen. Zentral ist hier immer die Fusion von sog. E(rnster) und U(nterhaltungs)-Kunst, Musik- und Sprechtheater, Performance und Volkstheater, Boulevard- und Dokumentarformate, sowie lokaler und internationaler Bezugspunkte und Inhalte. www.goldencity-bremen.de

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